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und in allen ihren Bewegungen herrschteGrazie. Bey dem Ende ihres Lebens warsie etwas dick; das lange, feuchte Ge-fängnis? hatte in ihrem Körper gichtiftbeMaterie erzeugt, und ihre Haare warengrau geworden.
Ihre Schönheit war, wie einige be-haupten, in den Augen der Elisabeth, diein Ansehung dieser Eigenschaft durchaus nie-manden den Vorzug zugestehen wollte, viel-leicht das größte Verbrechen der Marie.So viel ist wenigstens ausgemacht, daß sichan der Zuverlässigkeit der vornehmsten Pa-piere, .welche die gegen sie vorgebrachtenBeschuldigungen beweisen sollten, mit Rechtzweifeln läßt. Jacob VI, und die fchot-rischen Herren, waren über die Nachrichtvon der wirklichen Hinrichtung der Marieganz wüthcnd. Man ließ die Gesandtender Elisabeth nicht nach Schottland kommen.Doch Jacob wurde vornehmlich von Phi-lipp II, dem Erzfeinde der Elisabeth, zurRache gereiht. Den Haß, den Philftpgegen die Elisabeth hegte, half sie freist chselbst auf mchr als eine Art vermehren.
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