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neues Heer auszustellen; auch' waren seine
Bemühungen von dem Eifer seiner Unter-thancn lebhaft unterstützt worden. Einallgemeiner- Enthusiasmus belebte die fran-zösische Nation. Die großen Städte halfenihrem Könige mit Geld aus., und Parismachte ihm allein ein frepivilliges Geschenkvon Zoc),ooo Livrcs. Die Kriegsmacht derFranzosen zeigte sich jetzt wieder so furchtbar,das; Philipp II seinen Plan, in Frankreichweiter vorzudringen, aufgab. Die Schlachtbey St. O.umtin brachte also weiter keineWirkung hervor, als daß der frommePhilipp dem heil. Laurentius, an dessenNahmenstage sie vorgefallen war, dasprachtige Escorial widmete.
Wahrend daß Philipp, des Wintersund des ausserordentlich großen Aufwandeswegen, einen Theil seiner Armee hatteabdanken müssen, hatte Heinrich ein zahl-reiches Heer, und eine reichlich angefüllteKriegskasse, zu seinem Gcbothc. DerHerzog von Guise dachte daher nun aufEroberungen. Seine Aufmerksamkeit fiel
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