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auf die Erfüllung der herrlichen Verspre»chungcn drang, wegen eines Friedens.
Philipp griff indessen Frankreich von derSeite der Niederlande an. Heinrich IIkonnte/ aus Geldmangel/ keine großenKriegsrüstungen machen; Philipp wurdehingegen von den Niederländern so nach-drücklich unterstützt, daß er eine Armee von50,000 Mann aufstellen konnte. ZumObergencral über dieselbe bestellte er denHerzog Emanuel Philibert von Savoycn,den Gencralstatthaltcr der Niederlande.Dieser lockte die französischen Feldherrennach Champagne, wahrend daß er in diePicardic eindrang, und St. Quintin bcrenntc.Diese Festung war von der französischenGränzc bis nach Paris damahls die einzige,die einer Belagerung widerstehen konnte.Aber auch ihre Festungswerke waren sehrvernachlässigt, und ihre Garnison solltefünfmahl stärker scyn. Der Gouverneur derPicardic, der Admiral von Coligni, warfin dieselbe alles Kriegsvolk, welches er inder Eile zusammenbringen konnte. Mont-
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