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nicht an, und erklärte sie auf der Stelle ind'e Acht. Den braven Schärtlin hielt derLandgraf Philipp von einem Angriffe zurück.Hatte er vielleicht, als der Schwiegervaterdes Herzogs Moritz, des heimlichen Vun-dcsgcnossen des Kaisers, Ursache, denAusbruch der Feindseligkeiten gegen denselbenzu verhindern? oder handelte er hier blosaus Eifersucht? Als Philipp und ZvhannFriedrich dem braven Ritter vorstellren, siekönnten durch einen unglücklichen Angriff inGefahr gcrathcn, Land und Leute zu verlie-ren, antwortete Schärtlin: „und ich —Burtcnbach!" Man beschoß endlich daskaiserliche Lager mir zooo Kanonenkugeln;ein näherer Angriff wurde aber wieder durchden Landgrafen verhindert. Genug, Karl Vgewann hierdurch Zeit, noch 20,000 Mann,die aus den Niederlanden hcrbeymarschirtcn,an sich zu ziehen, und sein Heer wuchsdadurch (im Sept.) bis auf 62,000 Köpfean, die einen Artilleriepark von nicht mehrals 40 Kanonen bey sich hatten. Karl rücktenun bis Donauwerth vor. Schärtlin, dernun alle Hoffnung zu einem glücklichenAusgange des Feldzuges vereitelt sah,
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