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bis dieser Streit durch eine allgemeineKirchenversammlung entschieden wäre.
Der damahlige Pabst Paul III ließ(15z 5) eine solche Kirchenversammlung wirk-lich ankündigen. Aber über die Grundsatzebei) der Anordnung derselben konnten Lutherund der Pabst unmöglich einig werden.Luther spottete daher über das Vorhabendes Pabsics. Dies bewog indessen (1536)die protestantischen Fürsten zu einer neuenVersammlung zu Schmalkalden, wo sie ihrenvor fünf Jahren geschlossenen Bund, derdurch viele neue Mitglieder verstärkt wordenwar, auf zehn andere Jahre erneuerten;wo sie zugleich ein Bnnüeshecr von 200»Reitern und 10,020 Mann Fußvolk verab-redeten. Dieser Verbindung stellten dieKatholischen (15Z8) einen sogenannten hei-ligen Bund entgegen. Die Hoffnung wegeneines friedlichen Vergleiches der bcydenPartheyen entfernte sich also immer mehr.Am wenigsten ließ er sich in diesem Betrachtevon einer allgemeinen Kirchenversammlungerwarten; denm Luther, der sich in denheftigen schmalkaidischen Artikeln, die er zur
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