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Ahnentafel des Rechtsanwalts u. Stadtrats in Mannheim Ernst Basserman, M. d. R.
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III
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Die Ahnentafel reicht hoch hinauf bis zur 27, Generation.

Dies erklärt sich aus zwei Gründen:

Der eine Grund liegt in der Stammutter:

Susanna Elisabetha de Neufville1728—1790.

sie stammt von Robert de Neufville, der Seidenhändler in Ant-werpen war.

Nach der „Histoire Levealochgue äs la Naison cle dleutvills.^.msteräam 1869"entstammt das Haus de Neufville dem ältesten Adel Frankreichs.Die älteste Nachricht rührt aus dem Jahr 1047, Eustache de Neuf-ville ist der erste dieses Namens, von dem Kenntnis vorhandenist. Der Vorname Eustache ging jeweils auf den ältestenSohn über.

Es waren tapfere Leute, die im Turnier und im Kriege, auchin den Kreuzzügen ihren Mann stellten: ihre Frauen entstammtenden ersten Häusern der Grafschaft Artois und waren zum Teilfürstlichen Ursprungs.

Im Jahre 1415 fielen die letzten Repräsentanten des Hausesde Neufville in der Schlacht bei Azincourt. Die übriggebliebeneSchwester Jeanne de Neufville, an einen d'Ocoche verheiratet,nahm für sich und ihre Nachkommen den Namen de Neufville an.

Robert de Neufville, Sohn des Jean de Neufville ditMensart trat zum reformierten Bekenntnis über und wandertewegen der Religionsverfolgung im Anfang des 16. Jahrhundertsaus Artois aus.

Dieser Robert wurde der Stammvater des deutschen Zweigsder Familie de Neufville. Robert de Neufville soll Gouverneurvon Arras gewesen sein. Er wandte sich zunächst nach Antwerpen;dort wohnte er mehrere Jahre. 1550 ging er nach England; alsMarie die Katholische 1553 an die Regierung kam, verließen vieleReformierte England , so kam auch Robert de Neufville nachFrankfurt. Gleichzeitig mit der Familie de Neufville wandertenviele Niederländische Geschlechter in Frankfurt ein; so die: le Ma-chen, de Famars, de Buirette, du Far>, Pergens, le Blon, Mertens,Bernus.

Das Verlassen der Heimat unter Verlust von Hab und Gutwar eine sittliche Tat, welcher sich als zweite in der Fremde die