Daß man die höheren Dinge ?c. 2^1
liche Freundschaft zu Diesem oder Jenem hingezogen,und gleichwie sie im Niederen sich befinden, also bildensie sich's auch ein in Bezug auf das Himmlische. Aberes ist ein unvergleichlicher Abstand des?, was die Un-vollkommenen denken, und des;, was die erleuchtetenMänner durch Offenbarung von oben her erspähen.
7. Darum hüte dich, mein Sohn, vorwitzig zu ihandeln von solchen Dingen, welche deine Wissenschaftüberschreiten, aber das vielmehr besorge und erziele,dafi du gar der Geringste sin Reiche Gottes könnesterfunden werde! Und so Einer wüßte, wer vor deinAndern heiliger wäre, oder größer gehalten würde imHimmelreich, was wäre ihm diese Kenntniß nütze, woer aus dieser Erkenntniß nicht sich demüthigte vor mirund nicht aufstünde zu größerem Lobe meines Namens?Gott viel angenehmer macht es, wer über seiner Sün-den Größe und seiner Tugenden Geringheit nachdenket,und wie weit er noch absiehet von der Vollkommenheitder Heiligen, denn der, welcher über deren Größer-oder Kleinsein disputirt. Besser ist es, die Heiligenandächtig und mit innerer Rührung ehren, und ihrenherrlichen Fußtapfen demüthigen Herzens nachfolgen,als mit eiteler Forschung deren Geheimnisse zu er-grübest: (1 Kor. 2 u. 3).
L. Sie sind wohl und bestens zufrieden, könntennur die Menschen zufrieden sein, und ihre Gcjchwätze
N, f, P. D