XIV
Inhalt.
Kap. Seit-
26. Bon der Erhabenheit eines freien Gemüthes, welches durch
ein demüthiges Gebet eher erworben wird als durch Lesen . 161
27. Daß Eigenliebe am meisten abhält vom höchsten Gute . . 163
28. Wider die Zungen der Asterredenden ........ 165
29. WieGottzu'rAeitderTrübsalangerufenu.gepriesen werdenmuß 166
30. Bon der Bitte um göttliche Hülfe und von der Zuversicht,
die Gnade wieder zu erlangen .......... 168
31. Bon Hintansetzung jeglicher Creatur, auf daß man denSchöpfer finden könne ............ 171
32. Bon der Selbstverleugnung und der Absagung aller Begierde 174
33. Von der Unbeständigkeit des Herzens und daß die Endabflcht
auf Gott zielen muß............. 176
34. Daß der Liebende schmecket Gott über Alles und in Allem . 177
35. Daß in diesem Leben keine Sicherheit ist vor Versuchung . 186
36. Wider die eiteln Urtheile der Menschen . 182
37. Von der lautern und vollständigen Selbstergebung zur Ge-winnung der Freiheit des Herzens ........ 183
38. Bon der guten Beherrschung in äußerlichen Dingen, und derZuflucht zu Gott in Gefahren 185
39. Daß der Mensch in seinen Geschäften nicht ungestüm sein soll 18746. Daß der Mensch nichts Gutes aus sich selber hat, und sich
keines Dinges rühmen kann 188
41. Bon Verschmähung aller zeitlichen Ehre. ...... i9i
42. Daß der Friede nicht auf Menschen gestellt werden darf. . 192
43. Wider die eitle und weltliche Wissenschaft ...... 193
44. Daß man sich die äußern Dinge nicht zu Herzen nehmen soll 196
45. Daß man nicht allen Menschen glauben darf und wie leicht
man mit der Zunge strauchelt .......... 197
46. Von dem Vertrauen, das man auf Gott haben soll, wann
der Worte Geschoß aufsteiget 266
47. Daß man alle Beschwernisse des ewigen Lebens willen tragen soll 263
48. Bon dem Tage der Ewigkeit und dieses Lebens Bedrängnissen 265
49. Vom Verlangen nach dem ewigen Leben, und wie groß di-Güter, die den Streitenden verheißen sind ..... . 269
56. Wie ein trostloser Mensch sich in die Hände Gottes geben soll 214
51. Daß man niedrigen Werken obliegen muß, wenn man zu
den höchsten zu schwach ist .......... . 218