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gen retteten sich nach Sveaborg. Gustav,den man schon für tod hielt, kam, erst zweyTage hernach, auf einem sehr beschädigtenBoore, zu Swenskasund an. Sein Verlustbetrug 7 Linienschiffe, z Fregatten, und zrFahrzeuge von der Schärenflotte, nebst 7000Mann. Gustavs schöner Plan war nun aufeinmahl vereitelt. Stockholm befand sich sosehr in Gefahr, daß man schon die Bank,und andre Kostbarkeiten, wegschaffte.
Nassau wollte am yten Juli, dem 28tenJahrStage der Regierung seiner Kaiserin,ihr mit der völligen Vernichtung der schweldischcn Schärenflotte einen Beweis seinerEhrfurcht geben. Er hoffce einen noch cnt-scheidendern Sieg, als den bey Pultawa, zuerfechten. Mit bewundernswürdiger Ruhe undHeiterkeit des Geistes, sammelte Gustav dieSchisse seiner Schärenflotte, aber nur 190schwedische fochten gegen 2Z0 russische. Ge-gen 10 Uhr (9. Jul,) wurden die Russenvon einem heftigen Winde nach den Schwe-den in Swenskasuud hiugestürmt. Aberder Raum war für die Russen zu eng, unddoch hinderte sie der Sturm, sich weite? aus-
zu-