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streitig hat das letzte auch seinen großen Nutzen, undcö ist für Manche in dem großen Bereiche der Schö-pfung zu buchstabircn. Aber ob man nun sagen könne,daß derjenige, der die Fertigkeit nicht hat seine Em-pfindungen zu vereinzeln und dieselben mit Worten zubezeichnen, weniger Religion habe als ein andrer, dasist noch immer eine Frage, die eine Untersuchungverdient.
Nach meiner Erfahrung haben immer diejenigenmächtiger gehandelt, welche die Natur so ganz, wie siesich ihnen dargestellt, empfunden und sich die wenigsteZeit bci'm Buchstabircn aufgehalten haben. Kindermachen in ihrem ersten und zweiten Jahre, da sie bloßdurch Total-Eindrücke belehrt werden, erstaunendeSchritte; nichts wird ihnen erklärt, sie haben bloß ihreSinne offen; alles, was hineinfallen kann, fällt hinein,und sie haben schon im dritten und vierten Jahre einesolche Summe von Kenntnissen, wodurch sie in ihrenHandlungen geführt werden, daß man Mühe hat, siedurch abgezogene Regeln in ihrem starken Laufe auf-zuhalten. Männer, die auf diese Art zur See oderzu Lande erzogen worden, und sich einzig und alleindurch dasjenige, was ihnen in der Welt aufgesto-ßen ist, gebildet haben, sind mir unendlich mächti-ger und größer vorgekommen als alle, welche in derSchule aufgehalten worden, sobald sie nur mit einergenügsamen Summe aufgcstoßencr Begebenheiten ge-nähret waren; und ich getraue es mir in allem Ernste