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des Morgenlandes, wohin aus dem unwürdigenOccident der heilige Graal in des Priester Jo-hannis Land sich entrückt, verkündet; Sankt Ge-reon's und seiner Gefährten Schädel hätten denzahnlosen lang verbundenen Mund geöffnet, unddem neunzehnten Jahrhundert Warnungsstimmenzugerufen, wie sie uns aus der „ChristlichenMystik" entgegcntönen. — Schade um den Duftder Heiligkeit, der uns umflossen hätte, um diezehrenden Wirkungen scharfer Ostwinde zu neu-tralisircn — Schade um die Balsamdüfte der Rosenvon Damaskus,die unsrc dampfverpcstcteAtmosphäreerträglich gemacht hatten. —
Aber es ist ein Jahrhundert ohne Poesie, dasunsrige, ohne Gemüth, das Jahrhundert seelenloserMaschinerieen; wenn das Dampfschiff: „PrinzessinMarianne" den alten Bater Rhein, der zürnendhoch aufschäumt und das, was ihm zunächst liegtvon dem Lande der frechen Menschenkinder, mitseinen Wogen peitscht, aus Ingrimm, daß sie ihmalso auf dem Kopf zu tanzen sich erdreisten, hin-