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uns noch die meisten Staatsmänner zur Zeit an-bieten, vor Gott und dem Verstände Thorhcit ist!Wer könnte in allen Einrichtungen des momen-tanen Staates Befriedigung seines individuellenStolzes und seiner Liebe für das Wohl der Ge-sammtheit entdecken? Wir leben im Gegcnthcilcin einem regen, sich drängenden Gewühl von Wi-dersprüchen und Wetteifcrungcn; wir können demNächsten nicht trauen und nicht eine Stunde unserHaus verlassen, ohne es zu verschließen und ihmeinen Wächter zu setzen. Was uns geschenkt wird?wer weiß, ob es nicht von den Danacrn kömmt!Was uns erleichtern soll; wer weiß, wo wir dafürdesto schwerer tragen müssen! Allein, wie wirbei Betrachtung der Kirche sahen, daß das Zu-warten und Geschehenlassen die beste Philosophiefür eine UcbergangSepoche ist, so möchte auch wohldie beste öffentliche Tugend im Momente darinbestehen, daß man nur auf den redlichen Zusam-menhang des Nächsten blickt, daß man in den