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ren, dem Handel. Nach Tunis komme»,sowohl von Marokko, als von Gedemes,und aus dem innern Afrika, jährlich Eara-tvancn. Die Kaufleute von Tunis handelnnach allen Häfen und Handelsplätzen der Le-vantc. Tunis ist die Niederlage der man-nigfaltigsten Waaren.
Der durch dieses blühende Gewerbe er-zeugte Wohlstand hob den Muth des Vcysvon Tunis so sehr, daß er (1806) seineRepublik von dem algierischen Joche zu be-freiten beschloß. Die Ausführung dieses Ent-schlusses begann er mit der Wiederherstellungder Festungswerke, die, dem Verlangen deralgicrischen Negierung gemäß, hatten nieder-gerissen werden müssen. Der Dey von Al-gier überzdg deswegen Tunis mit einerfeindlichen Macht. Der Krieg blieb biszum folgenden Jahre (1807) unentschieden.Die Armee von Tunis war indessen, durchAraber, bis auf 40,000 Mann angewachsen.Diese Araber bewiesen sich aber, bey derBelagerung von Lonstantine, der Residenzdes Dcys von Algier, so treulos, daß sichdas Heer von Tunis in der größten Unord-nung