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handeln. Aber die kleinen Festungen undNiederlassungen derselben konnten den Frau»zosen keinen nachdrücklichen Widerstand entge-gen setzen. Englische und französische Zerstö-rungen wechselten nun mit einander ab. Dieenglische Regierung wurde dadurch (1697)bewogen, den Negerhandel, dessen Nothwen-digkeit die westindischen Besitzungen immerfühlbarer machten, frey zu geben. Seit demsiebenjährigen Kriege (1762) hat sich aberdie englische Macht in Sencgambien ausser-ordentlich gehoben. Die Engländer herr-schen jetzt an den Flüssen Senegal, Beninund Gambia; sie besitzen an der Goldküste9 bis 10 befestigte Factoreyen. Von 80 oo»Negern, die jährlich von dieser Küste abge-holt wurden, kam die Hälfte auf ihre Rech-nung. Der englischen Humanität gereichtUM so mehr die Colonie von Sierra ! Leonezur Ehre. Den derselben gewidmeten Be-zirk kaufte (1787) eine Gesellschaft von Pri-vatleuten den Negerfürsten ab. Es versam-melten sich hier (seit 179z) freywillige Anpflan-zet und Neger, die, nebst ihren royaltstlschenHerren, das Gebieth des nordamerikanischenZreystaatcs räumen mußten. Zeder Neger,
der