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19 (1808)
Entstehung
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die chinesische Oberherrschaft. Der Rajahvon Ncpcl, einem an die Südseite vonVulan gränzenden Lande, hatte (1792) denLama, nebst seinem Gylons (einer Art vonMönchen) »nd seinen Schätzen, ans derResidenz Tischn, mit fortgeschleppt; ein ta»tarisches Heer des Kaisers Kien - long nöthigteihn aber, alles wieder herauszugeben. Seit»dem werden mehrere Posten an der Gränzevon Nepel von Chinesern bewacht, und derKaiser von China, dessen Gebieth sich bisnach Bengalen erstreckt, hat alle Handels,Verbindung zwischen Thibet und bei» Engläu,dcrn aufgehoben.

In der vorsichtigen Entfernung der Frcmsden wird die chinesische Regierung von derjapanischen, die sich einst so nachsichtsvoll be-wies, in neuern Zeiten gar sehr übcrtroffen.Dieß beweiset die letzte Ezpedilion nnter Kru,senstern. Neben dem eigentlichen Regenten(dem Dairi) übt (seit 1617) der Kuba dieweltliche Gewalt so despotisch aus, daß demzu Mtaco gleichsam eingesperrten Dairt wei,ter nichts, als der Titel, übrig bleibt. Durchschlaue Politik so hochheilig, daß kein mensch,

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