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geherrscht hatte, gelang es (1580) dem Da«laj-Lama, unterstützt von dem Svongaren-Chaue am Kokonor, ihr die weltliche Herr-schaft zu cnrrcissen. Die Soougarcn dulde-ten auch in der Folge die chinesische Ober«Herrschaft nicht mehr. Ihr Chan ZaganArapta» verfuhr mit dem Dalaj - Lama sehreigenmächtig. Er bemächtigte sich (1717)der Hauptstadt Lanassa, und der ResidenzPutala; er sperrte den Dalaj «Lama in einKloster ein. Einige Jahre hernach (1720)wurden jedoch die Soougarcn, durch ein Heerdes chinesischen Kaisers Kang-Hi, aus Thi-bet wieder herausgetrieben. Die weltlicheRegierung erhielt ein Viceköuig oder Statt-halter. Als dieser ( 1727) von den Thibc-tanern, denen diese Einrichtung sehr mißfiel,ermordet worden war, erschien (1728) eintatarisches Heer, dessen Oberbefehlshaber,im Nahmen des Kaisers von China, nichtnur einen Vicekönig, sondern auch einen Vi-celama, anstellte. Die unruhigen Händel,die die diese Trennung der geistlichen undweltlichen Macht veranlaßte, bewog jedoch(1752) den Kaiser Kien-long zur Wieder-vereinigung derselben. Doch, der nordöst-liche