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ten sie, wenn sie sich bey dem Besitze ihresLandes erhalten wollten, den Zslam anneh-men. Nur Taymuras (Timuras) Fürst vonKakcti (Kartalinicn) der Vater des Heraklius,durfte es, als Nadir Schahs Schwieger-vater, wagen, dem christlichen Glaubens-bekenntnisse treu zu bleiben. Nadir Schahschenkte ihm auch Kardueli (Kargwel) amKur, dessen Fürst, der Religion wegen, nachNußland geflüchtet war. Tamuras benutztedie nach Nadir Schahs Tode (1747) impersischen Reiche ausgcbrochnen Unruhen,nicht nur seine Unabhängigkeit zu befestigen,sondern auch seinen Staat, der nun die Für-stenthümcr Georgien, Kakcti und Kargwel(1600 Quadratmcilen mit'300,000 Menschen)vereinigte, zu vergrößern. Eb fügte die per-sische Provinz Schirme.» , ehedem ein Theilvon Georgien, und Naksiwan, einen Theilvon Iran, hinzu. Der Sohn Heraklius,der, an Nadir Schahs Hofe, persische Sit-ten und Cultur angenommen hatte, die erjetzt in Georgien einführte, ward erst (1769)von der Kaiserin Katharina unter die Zahlihrer Bundesgenossen aufgenommen, baldhernach, (1770) als ein Vercächer, aus sei-nem