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fernt, daß ihre glühenden Kugeln die Stadtnicht erreichten. Indessen machten die pol«Nischen Generale manchen Versuch, die Ve»lagerer zur Veränderung ihrer Stellung zubewcgtn. Dombrowoki versetzte (2. Aug.)die Aussen, denen er gegenüber stand, ineine gefahrvolle Lage. Noch mehr aber zeich»neke sich (16. Aug.) Joseph PoniatowSki,der Neffe des Königs, ein talentvoller, vonVaterlandsliebe angefeuerter Prinz, der schon1792, als Feldherr gegen die Russen, sichRuhm erworben hatte, im Kampfe gegendie Preussn, aus. Besonders war der 28steAugust, an welchem die Preussen bey Wolazurückgedrängt wurden, ein eben so entschei»dender als blutiger Tag. Die Preussen fan«den einen Brunnen vergiftet. Der Urheberdieser Handlung war ein schwärmerischerPole. Dieß benutzten die berliner Zeitun»gen, die polnische Nation dem übrigen Eu<ropa als einen Gegenstand des allgemeinenAbscheues darzustellen. Koschiuschko war dar»über äusserst aufgebracht. Aber seinen Un»willen reihte damahls schon seine immer mehrsich vergrößernde Ueberzeugung, daß es derpolnischen Nation an Muth, an Gemein»
geist