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man es für nöthig, die Hauptstadt Warschanin einen festern Zustand zu versetzen. Beyder Arbeit, die dieß erforderte, zeigte fichdas warschauer Publikum sehr geschafft^Selbst der König arbeitete an der Verschan»zung, und Weiber und Mädchen waren we»nigstens gegenwärtig, um die Männer auf»zumuntern. An einem Festrage bildeten aufzooo Frauenzimmer einen nach der Schanz«arbeit hinwallcnden Zug, von Musik keglet«tct. Man sang patriotische Lieder. Mönche,Juden und Christen waren durch einandergemischt. Um die Vertheidiger der FcstungS»werke zu vermehren, mußte der König auchseine Leibwache dem Dienste des Staateswidmen. Er behielt nicht mehr als 20 Mannvon seiner Garde zu Pferde; dagegen warer beständig von zwey Adjutanten aus derBürgerschaft umringt, die mit ihm speiseten,ihn auf seinen Spatzierritten begleiteten, undin seinem Vorzimmer schliefen. So wenigtraute man also ftinem feyeriichen Gelübde,die Revolution befördern zu helfen!
Desto größer war das Vertrauen, dasmau auf den Koschiuschko setzte. Dieser hatte
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