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fach stärkern Menge umringt, und gefangengenommen. Aus allen Häufern strömten nunLeute mit Mordgewehren herbey, um sichan die vaterländischen Truppen anzuschließen.Bald waren Zo,ooo wüthender Menschenbeysammen. Erst gegen 4 Uhr des Mor»gcns wurde der Aufstand dem General Jgiel«ström gemeldet. Als er sich mit seinen Ad«ftttanten zu Pferde setzte, wurde schon inverschiedenen Theilen der Stadt gefochten.Die Nüssen, die zuerst gegen das Zeughausanrückten, wurden durch Karläcscheukugelnzurückgetrieben. Ein schwaches polnisches Nc«giment von 414 Mann, das, durch zwey ruß«fische Abtheilungen, in die Stadt marschierte,trug zum cutscheidenden Erfolge der aufrüh«rcrischen Unternehmungen sehr viel bey. DerKönig, vom Mgrschall des immerwährendenNaths geweckt, eilte in den Schloßhof, woihm die aufgestellte Garde ihren Schutz zu«schwor. Allein der über die Wache die Auf-sicht führende Officier besetzte, an das, waSsie ihm kurz vorher versprochen hatte, sieerinnernd, die nöthigen Posten und Aus»gängc des Schlosses, und schloß sich, mit derübrigen Mannschaft, an die Aufrührer an.
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