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ncn, beschlofi er, die in Warschau bcfindlt»chan polnischen Truppen zu entwaffnen, undsich zugleich des Zeughauses, und der Pul»vcrmaqaziue, zu bemächtigen. Er wollte so»denn die vornehmsten Mitglieder des Consti»tutionsreichstages in Verhaft nehmen lassen.In dieser Absicht versammelte er (am 16.April) den immerwährenden Rath, der denVerhaft von zwanzig der würdigsten Män»ner anordnen sollte. Die Vorstellungen, dieder Kanzler, der Fürst Sulkowski, dagegenmachte, waren vergeblich. Als er nun derVersammlung davon Bericht erstatten wollte,tödtete ihn ein Nervenschiag. Vielleicht cnt»gieng er dadurch dem Schicksale, vom crbit»tcrren Volke gehängt zu werden. Der im»merwährende Rath unterschrieb JgielströmsBefehls. Die Entwaffnung der polnischenGarnison sollte am iLten (am Charfrcptagc)wo sich alles in der Kirche befände, vorge,nommen werden. Man wollte alsdann dieKitckchüren verschließen, die Casernen, dasZeughaus, die Pulvermagazine besehen, unddie Entwaffnung in der möglichsten Gcschwin»digkeit ausführen. Jzi-u ström war wegendes Mißiingens seines Planes sehr besorgt.
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