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die Vergrößerung der russischen Macht zuverhindern. Oestreich, daß sich vielleichtdurch französische Eroberungen zu eutschädi-gen hoffte, durfte vornehmlich dem Königevon Preussen, dessen Beystand ihm so nöthigwar, seine polnischen Erwerbungen nicht miß-gönnen. Auch England überließ die polnischeNation ihrem Schicksale, weil ihm an demkraftvollen Kampfe gegen die französische Re-publik so viel gelegen war. Eben diese Re-publik widmete jedoch, obgleich von allenSeiten gedrängt, den polnischen Angelegen-heiten eine bedeutende Aufmerksamkeit. DasSchicksal der polnischen Nation, das schonder schwachen Negierung des letzten Königsnicht ganz gleichgültig gewesen war, hattefür das republikanische Frankreich eine umso größere Wichtigkeit. Schon die Aehnlich-keit der Denkart und Verfassung leitete zuder Theilnahme an den polnischen Händelnhin. Leicht fand sich unter den Polen, diedie traurige Lage ihres Vaterlandes nachFrankreichs Hauptstadt hintrieb, einer oderder andre, der die damahligen Häupter derfranzösischen Nation zur Unterstützung ihresdem gänzlichen Untergange nahen Volkes be-stimmte.