biger Bereitwilligkeit dazu verstehen, weildie Armee, für deren Unterhaltung sie sorg,ten, der Monarchin gehöre, deren nachdrücktlichen und kraftvollen Unterstützung sie ihreFreyheit zu danken hätten. Heerdenweisetrieben die Russen die polnischen Bauern indie Steppen bey Oczakow, um mit ihnenihre Regimenter wieder vollzählig zu machen.Die zurückgebliebenen mußten den Soldatenan jedem Tage dreymahl Fleisch, und auchwohl Kleider, geben. Die russischen Officiereverkauften die Vorräthe, und ließen sich wie-der andre liefern. In der Verzweiflung überdie unerträglichen Bedrückungen, verließendie Bauern ihre Hütten, hielten sie sich,während der kalten Jahrszeit, in den Wäl-dern auf. Aber selbst von ihren Landsleutenwurden die unglücklichen Polen gedrückt. Kos-sakowski, und seine raubgierigen Anhänger,erlaubten sich, gleichsam als Herren von Li-thauen, alle Arten von Gewaltthätigkeitenund Ungerechtigkeiten. Die kleinen Abthei-lungen der polnischen Armee opferten, dasVaterland gegen die Russen und Preussen zu.vertheidigen, fruchtlos ihr Leben auf.
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