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das, was in Polen vorgieng, sie ungleichweniger anzog.
Unter diesen Umständen änderte auchPreussen seine Gesinnungen. Die Aussicht,sein Gebieth durch einen beträchtlichen Theilvon Polen zu vergrößern, schmeichelte ihmso sehr, daß es sich immer stärker zur Aus»führung des russischen Planes hinneigte.Schon >m vorigen Zahre (1791) hatte dieKaiserin Katharina, durch den dänischen Hos,den König von Preussen, durch das Aner-biethen größer Vortheile, zu gewinnen ge-sucht. Friedrich Wilhelm schwankte. Bischof-Werder stimmte für die Benutzung der schö-nen Gelegvnhcit, die sich zur Vergrößerungdes Staates zeigte; der einsichtsvollere underfahrnere Herzberg machte aber den König,auf die Gefahr wegen der unmittelbarenNachbarschaft Rußlands, die Polens ganz«licheeZerstückclung bewirken würde, aufmerk-sam. Ais jedoch der unglückliche Ausgang/des französischen Feldzuges den Wunsch einerEntschädigung rege machte, schloß sich Frie-drich Wilhelm an die Plane der Katharinaum so-williger an, ließ er, als eben Po-- " tockt