Vorräthe zu Dubuo in die Gewalt der Nus»sen.
Der König wurde indessen immer vergeb»lich bey der Armee erwartet. Ihren eigent-lichen Befehlshaber sollte der Prtnz von Wir»temberg vorstellen. Dieser reisete auch zu An»fang des Mays von Warschau ab; er bliebjedoch, sich krank anstellend, zu Woltschin,in einer ziemlichen Entfernung von der Ar»mee, und trug, durch seine widersprechendenBefehle, zur Vergrößerung der Unordnungbey dem Heere sehr viel bey. Die Ursachendieses Benehmens enthüllte sein Briefwechselmit Berlin, der durch einen Zufall entdecktwurde. Stanislaus sah sich nun genöthigt,ihm den Oberbefehl abzunehmen. Er über-gab ihn dem General Iudizki, der das Ver-sehene aber so wenig wieder gut machte, daßer sich vielmehr über zo Meilen von der li-thauischen Gränze, bis nach Grodno, zurück»zog. Hier wurde er vom Könige abgerufen.An seine Stelle trat Zabicllo, der sich dieWiederherstellung der Ordnung bey der Ar-mee zum eifrigen Geschäffie machte. An derSpitze von 15,000 Mann wollte er die Ver»
einigung