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Die Macht, die die Kaiserin Katharinain Polen aufstellte, konnte den Muth derje-nigen, die sich ihr widersetzen wollten, aller-dings niederschlagen. Ausser den beyden Ab-theilungen, die gegen die Türken gebrauchtworden waren, rückte von Kicv her, noch' eine dritte an. Diese machten zusammenschon 70,000 Mann aus, die den GeneralKochowskt zum Oberbefehlshaber hatten. Nunzogen, von Weißrußland und Lievland her,noch 20,000 von der gegen Schweden ge-brauchten Armee, unter Krclschetnikow, her-bey. Mit den Kosaken bildeten alle russi-schen Truppen in Polen ein Heer von 100,000Mann. Diesem war die polnische Armee beyweitem nicht gewachsen. In den Woiwod-schaften Vraclaw und Kiew standen gegen20,000 Mann unter dem Befehle des Ge-nerals Poniatowski. Zn Dubuo, weiter nord-wärts, versammelten sich 12,000 Mann re-guläre Mannschaft, bey welchen sich der Kö-nig Stantslaus cinfindcn sollte. In Lirhauenbefanden sich 7000, in Wtlua Zooo; inGrodno, dem Sammelplatze für die Artillerieund die Vorräthe der Armee, waren, außereiniger lithauischen Mannschaft, etwa 5000,
und