Druckschrift 
19 (1808)
Entstehung
Seite
150
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Die ränkevollen Bemühungen der rufst»schon Parthey wurden auch bald sichtbarer.Einer ihrer Anführer, Severtn Rzewuskt,der öss ntlich daran arbeitete, die ehemahligeCominaudogewalt des Ncichsfeldherrn wiederherzustellen, begab sich nach Wien, wo ermit Felix Potocki, der sich schon hier befand,sich wieder aussöhnte. Rzewuski hvffre, denW'ener Hof zu einer nachdrucksvollen Unter»stül-ung seines Planes zu bewegen; er mußtesich jedoch mit einigen persönlichen Vorthei»lc», die man ihm zugestand, begnügen. InVassn, bey Potemkln, glaubte er seine Er»Wartungen weniger getäuscht zu sehen; alleinPoremkin war, wie er (1791 Oct.) anlangte,eben gestorben. Judessen erlaubte ihm derMinister Vesborodko, der den Frieden un-terhandelte, den Zutritt. Doch Nzcwusktspielte nur eine untergeordnete Rolle. Dererste Unterhändler war Felix Potocki, der,als ein Herr großer Bcsitzungsn an der ruf»fischen Gränze, schon früher von Katharinaund Potemkin geliebkoset worden war.

Die russischen Anhänger bathen sich, nachEndigung des Krieges zwischen Nußland und

der