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Selbst diejenigen, die sich um die Gunst derKaiserin Katharina bewarben, theilten sich inzwey Partheyen. An der Spitze der einenstand der russische Gesandte Srackclbcrg. Zudieser gehörten, ausser den aufgezeichnetenund besoldeten Freunden Nußlands, der Kö«nig mit seinem Bruder, dem Primas, unddem ganzen Hofstaate; imgleicbcn Felix Po»tocki, an den sich die kleine Zahl seiner be<soldeten Hausgenossen anschloß. Das Hauptder andern Parthey war der RcichsfeldherrBranicki, der den Onkel seiner Gemahlin>den Fürsten Potemkin, vorstellte. Potocki er«klärte, auf den russischen Schutz sich verlas«send, sich öffentlich für einen AnHanger Ruß«lands. Darüber vcrlohr er das Zutrauen derNation. Dieß benutzte sein Gegner Vra«nickt, die polnische Staatövcrwirrung, zuNußiands Vortheile, recht zu vergrößern.
Um die Ncichsstände und die Nationmuthlos zu machen, erklärte der russische Ge»sandte in Warschau, dem Nathe seiner pol«Nischen Anhänger gemäß (z. Nov. 1790)daß seine Kaiserin die geringste Abänderungder Constitution von 1774 als eine Verlez«
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