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gen Polens Vortheil zu ziehen, desto glück,lichcr. Zur gänzlichen Theilung war, nochFriedrichs eignem Geständnisse, durch einegeheime Verabredung, gleich nach dem sie,benjahrigen Kriege (1764) der Grund gelegtworden. Die Oheime des Königs Ponia,towskt, die Czartorinski, arbeiteten, um derMacht der Regierung eine größere Ausdeh,nung zn geben, an der Abschaffung des Li,bcrumvcto; Friedrich II machte jedoch dieKatharina auf die Folgen, die diese Ab,schaffung haben könnte, so aufmerksam, daßsie sie verhinderte. Polen sollte also absichtlichsich von seiner Staatsschwäche nicht losreis,sen dürfen, damit es um so sicherer eineBeute seiner Nachvaren werden möchte.
Unter den polnischen Großen gab es je,doch patriotische Männer, welche ihr Vater,land von seiner politischen Krankheit bcfreytzu sehen wünschten. Es kränkte sie, daßein russisches Heer seinen Aufenthalt in Po,len immer fortsetzte; daß die mit dem Tür,kenkriege erneuerten Durchmärsche und Liefe,rungen immer drückender wurden; daß sichdie russischen Soldaten so manche Verletzung
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