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der doch eigentlich ihr Freund war, theils inder Besorgniß, daß eine weniger gute Be«Handlung desselben ihrer Klugheit keine Ehremachen würde, ihren Verdruß verbergen zumüssen. Sie ließ daher zu seinem Empfangedie sorgfältigsten Anstalten machen. Taglicherkundigten sich, wahrend er sich auf derReise befand, zwey Couriere nach dessenWohlbefinden. Als er sich der Stadt MoS<kau näherte, wurde ihm Vesborodko, seinFreund, entgegen geschickt. Katharina selbstenipfieng ihn, als er (11. März) in ihrerResidenzstadt anlangte, auf die ausgczcich,nelste Art.
Zur Belohnung für die Eroberung vonIsmael, die er als Oberbefehlshaber geleitethatte, widmete ihm Katharina einen eignenPallast, und vor demselben ein Denkmahlseiner Thaten. Potemkin erbat sich einDenkmahl, wie es Rümanzow und Orlowim herrlichen Park von Sarskoe>Sclo erhaltten hatten. Als Pallast wünschte er dentaurischen, den er einst schon gehabt harre,wieder zu bekommen. Dieser lag in einementlegenen Theile der Stadt, aber in einer
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