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dienst erworben, sie von einem Theile derrussischen Landarmee, und von dem AdmiraleGrcigh, bcfrcyt zu haben.
Gustav nahm nach dem so rühmlich ge-endigten Kriege mit seiner Kriegsmacht einigeVeränderungen vor. Die Schärenflotte vcr-legte er, in zwey Abtheilungen, nach Stock-holm und Sveaborg. Die schwere Caval-lerie vertheilte er unter das Fußvolk, unddie Dragoner. So friedlich das Ansehndieser Anstalten war, so feurig glühte dochin dem Könige Gustav der Wunsch, sichdurch fernere Kriegs-Unternehmungen Ruhmzu erwerben. Die persönliche Freundschaft,die ihn an die französischen Prinzen knüpfte,ließ ihn bey den Schicksalen, welche die fran-zösische Revolution über sie verhieng, nichtgleichgültig bleiben. Als einen warmen Ver-ehrer einer uneingeschränkten königlichen Ge-walt, krankte es ihn innig, den König Lud-wig XVI seiner vorzüglichen Rechte beraubtzu sehen. Wie gern wäre er ihm, zurWiedererlangung derselben, behülflich gewe-sen! Er reisere (1791) nach Aachen, um denGang einer Gegenrevolution näher einzulei-ten.
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