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Weg zwischen zwey Inseln herauswagen würde,dieß vermuthete niemand, als man diese Flottewirklich h/rausccgeln sah.- Vor ihn giengenzwey Vrandcr, von einem Linienschiffe undeiner Fregatte begleitet, voraus. Der russi«sehe Admiral öffnete seine Linie, um sie durch-ziehen zu lassen. Auf eimnahi trieb der Windeinen Vcandsr auf die mitseegelnden beydenSchiffe. Dieß verursachte unter der schwe-dischen Flotte Verwirrung. Bey dem hefti-gen Sturme war es unmöglich, die Sand-bänke zu vermeiden. Die Russen bemächtig-ten sich drey gestrandeter Linienschisse. Auchdrey große Fregatten kamen in ihre Gewalt.Das Morden der Russen war so schrecklich,als ihr Feuer. Sie schonten eine Zeit langkein Leben. Karln selbst verwundete eineKanonenkugel, die, neben ihm, den Oberst-lieutenant Schulz von Ascherade, einen sehrgebildeten Osficicr, todtere. Weit umherwar das Meer mit Schiffslrümmcrn, und halbgerösteten Leichen, bedeckt. Die königlicheGarde, und noch zwey andre Regimenter,waren, von Gustav selbst angeführt, fastganz vernichtet. Gegen 5000 Schweden wa-ren theils gefangen, theils getödtet; es fehl-ten