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Weltumseegler Bougainville begleitet hatte,besaß eine fast beyspiellose Tapferkeit. Gu-stavs große Flotte war wieder dem Befehleftincs Bruders Karl untergeordnet; die Schälrenflotte commandirte der GrafEhrcnschwerdt.Gustav begab sich selbst nach Finnland. Ertheilte hier die Uitternehmungen seiner Land»truppen mit dem lebhaftesten Eifer. DieSchweden gaben manchen Beweis von Ent»schlossenheit und Tapferkeit. Der ObersteStcdingk (der schwedische S ydlitz) - hieltmit 620 Mann eine zehnfach stärkere Abkhsi-lung der Russen, die (11. Jul ) bey Chri-stinn vordringen woilren, so lange zurück,bis Verstärkung ankam, bis die daselbst be-findlicben Magazine gerettet waren. DerWorrrab unter dem General Platen, bey wel-chem sich Gustav selbst als Frcywtlliger be-fand , drang in das russische Finnland ein.Den Vajomrstten der Schweden, vornehm-lich der Garde, wichen Zooo auf Anhöhenstehende Russen. Die Schweden drangenüberall vor, sie nahmen manche vortheilhafteStellung ein. Allein bey Friedrichshammmißlang ein Angriff des General Kaulbarsauf die Russen unter Denisow so entschieden,Galiclti Wcltg. -sr Tb. D baß