Md Jndcpendeittcn für ihn vorthcilhafte Fol-gen haben können. Aber er sah diese Hoff-nung getauscht. Fairfax und Cromwell rücktenmit einem mächtigen und siegreichen Heereder Stadt Oxford, wo sich Karl aufhielt, sonahe, daß dieser, der keinen nachdrücklichenWiderstand leisten konnte, in die größte Ge-fahr gerieth. Zn dieser intcressirte sich fürihn niemand so leicht herzlicher, als der fran-zösische Minister, Montreville. Dieser gabihm den Rath, sich in den Schutz der schot-tischen Armee zu begeben. Er gründete die-sen Rath auf eine in allgemeinen Ausdrückenabgefaßte Versicherung der schottischen Gene-rale und Bevollmächtigten, daß sie sich desKöniges annehmen wollten. Die Wünscheder schottischen Nation waren befriedigt. DieSchottlander waren mit dem strengen Ver-fahren des Parlaments gegen den König,mit der Schwärmerei) der Jedependenten, mitder geringen Achtung gegen ihre» Covenant,unzufrieden. Dieß machte dem Könige Muth,sich in ihren Schutz zu begebe:. Sein An-blick sollte, wie er hoffte, eine günstige Wir-kung hervorbringen.
Ealletti Weltz. i-r Th. Ee Doch