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kriegerischer Musik, Psalinen und andre geist-liche Gesänge vermischten; die Wunder derTapferkeit für verdienstlich, und den Hel-dentod für das ehrenvolle Schicksal einesMärtyrers hielten; deren Neligionsbegeistc-ruug- durch Schlachtgetümr.wl und Gefahrnoch mehr erhöhet wurde. Vergebens bcmü-hcten sich die Soldaten d:S Königes, diesenEnthusiasmus lächerlich zu machen. IhrePlünderungen und Naubcreycn, denen derPrinz Robert, weil er ihnen ihren Soldnicht auszahlen konnte, nachsehen mußte,waren Ursache, daß man der Armee desParlaments alles Glück wünschte. DasHauptheor des Parlaments stand, 22000Mann stark, bey Wiudsor. Die königlicheArmee, bey welcher sich, ausser den PrinzenRobert und Moritz, der König selbst befandrückte von Orford gegen Lcicester an, wel-ches sie mit dcni glücklichsten Erfolg erstürmte.Schon zitterte das Parlament. Robert glaub-te durch eins Schlacht des Königes Schicksalauf eine für ihn sehr vor'.hcilhaftc Weise ent-scheiden zu können. Diese Schlacht erfolgte(14. Znn.) bey Naseby. Robert schlug denlinken Flügel der Pariamemsarmee unter Jre-
ton.