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Fairfax wurde nun OSergcncral, und Lrom-wel GcncraNeutcnant. Aber dsr Gencral-licutenant war derjenige, der die meiste Ge-walt besaß. Jetzt verschwand auch der letzteSchimmer von einem freundschaftlichen Ver-hältnisse zwischen dem Könige und dem Par-lamente. Die Armee desselben hieß jetztnicht mehr auch die Armee des Königes.Jetzt waren aber auch die Unterhandlungen,die man (1645 Febr.) von neuem anknüpftefruchtlos. Das Parlament, das feine For-derungen immer höher trieb, verlangte nichtnur das Recht, alle Richtcrstellen, und alleansehnlichen Staatsämtcr, zu besetzen, son-dern wollte auch Krieg und Frieden von sei-ner Einwilligung abhängig machen. Waswäre dem Könige, wenn er auch auf dieseRechte Verzicht leistete, noch übrig geblie-ben ? Es galt jetzt folglich den äusserstenKampf gegen das Haus der Gemeinen, wel-ches nun auch den Bischof Land seiner Wurhaufopferte. Dieser war zugleich mit Straf-fort in VerHast gekommen, weil man ihmdie wichtigsten netten Anordnungen im Kir-chenstaate zuschrieb. Jetzt wurde ihm vom
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