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und Mädchen brachten allen Schmuck, sogarihre Fingcrhüte und Haarnadeln, dar.
Doch die Parthey, die sich gegen denKönig so schwärmerisch feindselig bewies, be-stand größtenthcils aus den Bürgerklassen.Der Adel schloß sich hingegen an den be-drängten König an. Für ihn erklärten sichvierzig Mitglieder des Oberhauses. Da sichaber das Haus der Gemeinen aller Kräftedes Staates bemächtigt hatte, so fehlte esdem Könige und seiner Parthey an denMitteln, die Feinde mit Nachdruck zu be-kämpfen. Der König verpfändete die Ju-welen seines Hauses an die Holländer, umdafür Waffen und Kriegsbedürfnisse anzuschaf-fen. Er zeigte sich jetzt überhaupt sehrthatig. Doch immer war dieß der Fall,wenn er sich in emem lebhasten Bedräng-nisse befand. Er mußte, um seine Anhän-ger zu bewaffnen, von der bürgerlichen MilitzGewehre borgen. Da sich die Flotte in derGewalt seiner Feinde befand, so war ihmauch der Weg zu auswärtiger Hülfe ver-sperrt. Doch das übrige Europa war da-mahls zu sehr mit dem dreyfigjähngcn
Krie-