Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
385
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Höft und öffentliche Häuser, wie ehedem,sondern in Privathäuscr, und zwar vornehm;lich in die Wohnungen derer, die das Dar;lehn verweigerten, einquartiert wurde. Vielevon diesen mußten unter den Soldaten Dien;sie nehmen. Die schlecht besoldeten Solda;tcn hielten schlechte Mannszucht. Man sahsich nun genöthigt, Kriegsgerichte nicdcrzu;setzen. Aber auch diese, die man als etwasneues betrachtete, halsen die allgemeine Un;Zufriedenheit vermehren.

Karl, den nun schon der Krieg mit Spa;nicn, des Gelbmangels wegen, in Verlegen;heit setzte, mußte nun (1627) auch mitFrankreich Krieg führen. Hierzu verleiteteihn Buckingham. Dieser war auf Richelieu,nicht sowohl wegen seiner Ncgierungsgewalt,und seines mächtigen politischen Einflusses,als wegen der Liebe und Galanterie, ciftr;süchtig. Schon als Gesandter Karls I, we;gen dessen Heyrath mit der Prinzessin Heu;riettc, hatte Er, auf den Paris, als auf denLiebling zweyer Königs, schon aufmerksamwar, durch seine außerordentlich schöne Gc;sialt, seinen feinen Anstand, seine Pracht,Eallcttj Wcltg. i-r Tb. V b sei;