Druckschrift 
12 (1803)
Entstehung
Seite
382
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Falle, daß man fortführe, das Verfahren sei-ncs Ministers zu untersuchen, und die Ver-mehrung der Subsidicn zu verweigern, dieSitzungen des Parlaments aufzuheben dro-hcte. Da die Gemeinen wegen Bneking-hams jetzt nicht durchdringen konnteri, fotrugen sie, um den Hof in neue Verlegen-heit zu sehen, auf die strengere Ausübungder Strafgesetze gegen die Katholiken an; soerklärten sie standhaft, daß der König künf-tighin nicht mehr befugt seyn sollte, die Ab-gabe von Tonnen und Pfunden, die von deneingeführten Waaren entrichtet wurde, undzur Unterhaltung der Seemacht bestimmt war,eine Abgabe, die seit Heinrichs VI Zeitenjedes erste Parlament eines Königes auf seineganze Regierung bewilligte, eigenmächtig ein-fordern zu lassen. Karl konnte seinen Un-willen über die Widerspenstigkeit des Parla-ments so wenig unterdrücken, daß er abcr-mahls (im Jun.) zur Aufhebung desselbenschritt. Vergebens bemüheten sich die Pairsdes Oberhauses, noch einen Aufschub zu ver-mitteln. „Nicht einen Augenblick länger," sag-te Karh „sollen die Sitzungen fortdauern."

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