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12 (1803)
Entstehung
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willigung des Parlaments, abhelfen. Meinder gutmüthigere Karl wünschte recht sehnlichden großen Rath seines Volkes zu versam-meln, weil er von demselben nicht nur Geld?Unterstützung, sondern auch Beweise von Liebeund Nachgiebigkeit, zu erhalten hoffte. Schonim dritten Monathe nach seinem Regierungs-antritte (im Zum) wurde das Parlament er-öffnet; aber die Mitglieder desselben bestan-den meistens aus eifrigen Puritanern, die,mit den hierarchischen Zwang, und KarlsVermählung mit einer katholischen Prinzessinunzufrieden, den Vuckingham, als Karlsvornehmsten Nachgebet- haßten, und schondeswegen für die Befriedigung der königli-chen Wünsche keine Neigung fühlten. Da-mahls galten noch keine Kunstgriffe, die denMinistern die Stimmen der Parlamentsglie-der verschaffen konnten. Die Kronbeamren,die im Parlamente saßen, durften nicht ein-mahl auf eine bestimmte Summe antragen.Karl rechnete jetzt blos auf die Liebe seinerUnterthanen. Daher berührte er die Geld-bewilligung nur beyläufig; aber das Unter-baus glaubte alles gethan zu haben, als es

ihm