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eine friedliche Wiederherstellung des Schwie-gersohnes Friedrich gar nicht mehr zu denken.Der Vrantschatz der Prinzessin Henriettewar weit kleiner, als er bey der spanischenZnfantin seyn sollte. Jene erhielt auch, sowie diese, das Versprechen, dast man dieKulder bis in das dreizehnte Jahr ihrerErziehung überlassen wollte. Diesen Punkthatte sich Frankreich, um den Vorwürfendes Papstes auszuweichen, ausbednngen.Auch bekam der Sohn Karls I, der nach-mahlige König Karl II, protestantische Hof-meister.
Jacob I bewies sich hierauf etwas thati-ger, seinen Schwiegersohn zu unterstützen.Er schickte (1624) den Holländern 6ooc>Mann Engländer, deren Anführer, vierjunge Obersten, unter der Leitung des Prin-zen Moritz sich auszuzeichnen hofften. Auchnahm er das Corps des Grafen von Mans>feld in Sold. Aber Jacob war in kriege-rischen Unternehmungen nicht glücklich, odernicht gewandt genug. In Calais wollteman seine Truppen, die er seinem Schwie-gersöhne bestimmt hatte, nicht ans Landsteigen lassen. Nach einiger Zeit nahm die
Flotte