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beschützende Stellung zu nehme». AlleinWrangel und Tnrenue folgten (10 May)bey ihrem Ncbergange über den Lcch demWege, den ihnen Gustav Adolf vdrgezeichnethatte, und Gronsscld opferte, so wie dortTilly, für Bayerns Vertheidigung sein Lebenauf. Die Schweden drangen bis an denJnn vor. Während Maximilian in Salz-burg seine Zuflucht fand, fühlten feineunglücklichen Unterthanen die traurigen Wir-kungen der durch den aufgekündigten Waffen-stillstand gereihten Nachsucht der Schweden.Wrangel und Tnrcnne wollten nun über denZnn setzen, um dein Erzherzogthume Oestreichnäher zu kommen; aber durch einen anhal-tend starken Regen war dieser Fluß so sehrangeschwollen, daß alle Versuche, eine Schiss-brücke über denselben zu schlagen, fruchtloswaren. Die Angst der katholischen Partheyvermehrte noch der Umstand, daß die sehrgeschwächte kaiserliche Armer, seit MelanderSnnd Gronsfelds Tode, keinen Feldherrn hatte,den man den feindlichen Generalen entgegenstellen durfte. Endlich kam Piccolomini ansden Niederlanden herbey. Doch die Schwe-den und Franzosen waren mit den Lcbcnsbe-
dürf-