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vielmehr (im Sept.) zum drillen Mahl zü-erst wieder auf. Der Kaiser hatte beschlossen,allen entscheidenden Unternehmungen so langeauszuweichen, bis es ihm gelungen seynwürde, den Kurfürsten von Bayern wiederin seinen Bund zu ziehen.
Eben diesen Kurfürsten beleidigte aberFerdinand III so sehr, daß er eigentlichnicht darauf rechnen konnte, ihn wieder alsseinen Bundesgenossen zu sehen. Ueber denmit Frankreich und Schweden geschlossenenWaffenstillstand waren die Ossicicre des Kur-fürsten sehr mißvergnügt, weil er ihnen alleGelegenheit zu einer einträglichen Thätigkeitentzog. Zu ihnen gehörte selbst der Generalvon Werth. Dieser traf mit den Unterhänd-lern des Kaisers heimlich die Verabredung,ihm die ganze Armee des Kurfürsten zuzu-führen ; aber Maximilian entdeckte das Ein-verständnis noch bald genug, um die Wir-kung desselben vereiteln zu können. So we-nig Freundschaft nun der Kaiser bey dieserGelegenheit gegen den Kurfürsten gezeigthatte, so ließ sich dieser dennoch bereden,die Verbindung mit ihm zu erneuern. Der
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