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12 (1803)
Entstehung
Seite
339
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willkommen, weil er dem Schauplatz seinerThätigkeit engere Gränzen setzte. Auch amHofe zu Wien, dessen Bevollmächtigter zuUlm ihn gern verhindert hätte, war manüber denselben unwillig. Diesem Unwillensetzte aber der Kurfürst von Bayern dieKlage entgegen, daß man ihm nicht genugunterstützt hätte.

Nachdem der Kaiser auch den Kurfürstenvon Bayern nicht mehr zum Bundesgenos-sen hatte, nachdem seine Armee bis auf12000 Mann zusammengeschmolzen war, sobefand er sich in einer sehr bedenklichenLage, die, von seinen Feinden benutzt, ihmsehr gefährlich werden konnte. Aber Oest-reichs Glück rettete es auch jetzt vom Un-tergänge. Frankreich, zufrieden, den Kaiserentkräftet und seiner Bundesgenossen beraubtzu haben, ließ seine Armee unter Turcnnenach den Niederlanden marschieren. Den-noch gab Wrangci den Plan, in die kaiser-lichen Erblande einzudringen, noch nichtauf. Nachdem er (1647 März) die StadtSchweinfnrth erobert hatte, rückte er abcr-mahls gegen Böhmen an, bemächtigte erV 2 sich