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die sich indessen zwischen Negensburg »ndIngolsiadt zusammcirgezvgcn hatte, rücktemit überlegener Macht ihm so nahe, daßnur seine Geistesgegenwart und Entschlossen-heit ihn rettete. Wahrend daß drey vonseinen Regimentern, bey Neuburg, hintereiner schlechten Mauer, sich vier Tage lang,gegen die kaiserliche Armee wehrten, zog sichBanner durch den böhmcr Wald, und durchBöhmen, glücklich nach Sachsen zurück.Noch bey Priesnih war er in großer Ge-fahr, von Piccolomini, der ihm auf einemnähern Wege über Schlackcnwald nach eilte,ganz abgeschnitten zu werden; aber er kamihm um eine halbe Stunde zuvor. BeyZwickau schloß sich Gucbriant wieder an ihnan, und beyde zogen sich nun, nachdem siedie Kaiserlichen von dem Ucbergang über dieSaale nicht hatten abhalten können, nachHalbcrstadt.
Schon zu Altenüurg (im April) wurdeBanner von einem entkräftenden Fieber be-fallen. Die Ursache desselben schrieb dieSage vergifteten Weine zu, den Bannerbey einem zu Hildeshcim (1640 Nov.) ge-
halte-