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12 (1803)
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w^en deö lebhaften Widerstandes der Fran-zosen, im Lande derselben so wenig behaup-tn, daß sie sich vielmehr nach Elsaß undSchwaben zurückziehen mußten. Im folgen-den Jahre (i6g6) drang zwar Gallas, jen-seits des Rheins, bis in die GrafschaftBurgund vor, während daß die Spanier vonden Niederlanden aus gegen die Piccardieanrückten; auch setzte der General von Werth,ein berühmter Parthcygänger, seine Strcife-reyen bis nach Champagne, fort; aber eineunbedeutende Festung in der Franche Comtübeschässcigte die Kaiserlichen so sehr, daß siealle Plane des Obcrgcnerals Gallas vereitelte,daß dieser, nachdem seine Armee durch Ge-fechte, Mangel und Krankhciren sehr vermin-dert worden war, über den Rhein zurück-gehen mußte.

Gallas vereinigte sich nun (l6z7) mitdem Kurfürsten von Sachsen, um BannersUnternehmungen zu vereiteln. Dieser halteden Entwurf gemacht, erst Sachsen undBrandenburg vollends zu überwältigen, undhernach den Schauplatz des Krieges in diekaiserlichen Erblande zu versetzen. Die Aus-führung