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reu Landesherren abgerufen waren, niid inan-chcr von ihnen räumte dem Feinde die Oer-tcr, über deren Besatzung er den Befehlgeführt hatte. Die übrigen rechneten nochauf den Ausgang vortheilhaftcr Unterhand-lungen mit dem Kurfürsten von Sachsen,und eben diese Aussichten benahmen ihnenalle Lust zu kriegerischen Unternehmungen.Eben diesen aber stellte der schlaue Oxcnstirnvor, daß nur ein fortgesetztes Zusammenhal-ten ihnen die Bedingungen, die sie sichwünschten, verschaffen konnte. Dabey warseine Aufmerksamkeit hauptsächlich darauf ge-richtet, der Armee seines Reichs den Rückenzu sichern, und den Weg «ach der Ostseeoffen zu behalten. Daher liest er Wismarstärker befestigen, und mit mehr Mannschaftbesetzen; daher durften Schwerin, Rostockund andre Ocrtcr an oder um die Ostseekeine lüncburgschc, sondern schwedische Be-satzung , erhalten.
Um Schwedens Verlegenheit zu vermeh-ren, wurde es auch von Polen mit Kriegbedrohet, weil der von Gustav Adolf geschlos-sene Waffenstillstand zu Ende gegangen war.
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