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sich sem Muth bald wieder empor. DieCavallcrie hatte nur wenig gelitten; auchwaren noch ansehnliche Hausen von Fußoolkvorhanden. Wenn auch die deutschen Fürsten,weiche die Schweden jetzt nicht wehr als dieNetter der Deutschen, sondern als die liehe-ber ihres Unglücks, ansahen, in der fernernUnterstützung derselben sich sehr unbcrcitwiiligzeigten, so rechnete Oxcnstirn jetzt uin somehr auf den nachdrücklichen Beystand Frank-reichs. Seine tiefe Einsicht in die Politikließ ihn mit Gewißheit voraussehen, daßFrankreich die schwedische Parthey in Deutsch-land nicht würde unterdrücken lassen. Dennochnahm er zur Hülfe desselben nicht eher seineZuflucht, als bis England, Holland, Venedig,seine Wünsche nach Unterstützung unerfülltließen.
Orcnsiirn schickte erst den berühmtenHugo Grotius nach Paris, um die Unter-handlungen einzuleiten. Sodcnn rcisete erselbst hin. Zu Compiegnc hielt er (im April)mit Ludwig XIII und Richelieu eine Zusam-menkunft. Opensiirn mußte die französischeHülfe durch große Opfer erkauft». Ausser
der