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12 (1803)
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hatte»/ an die reiche Beute, die ergiebigenVrandfchatzungen, die guten Winterquartiere,die ihnen zu Theil geworden waren; bedau-erte er es, daß der Herzog, vom Hofe ver-lassen, nicht im Stande sey, ihre Forderun-gen zu befriedigen, warf er alle Schuld aufdie Jesuiten nud die Minister, welche diefür die Armee bestimmten Geldsummen ihremEigennütze widmeten. Seine Rede wurdedurch ein allgemeines Geschrey der versam-melten Officicrc, dasi mm den Herzog nichtziehen lassen dürfe, unterbrochen. Vier dervornehmsten unter denselben überbringen ihmden Wunsch und die Bitte, daß er dieArmee nicht verlassen möchte. Waldstcinerklärt sich nicht eher günstig, als bis zumzweyten Mahl Abgeordnete bey ihm erschie-nen waren. Er macht sich nun gegen dieStabsosficicre verbindlich, ohne ihre Ein-willigung den Oberbefehl nicht niederzulegen.Dafür mußten sie aber auch schriftlich ver-sprechen, sich niemahls von ihm zu trennen,sondern vielmehr den letzten Blutstropfenfür ihn zu vergießen. Keiner von ihnenfand es bedenklich dieses Versprechen zu un-terzeichnen, weil Waldstcin die Erfüllung

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