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12 (1803)
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der Versammlung war Srenstirn, der ihrdurch die königliche Pracht, die ihn umgab,für die schwedische Krone Ehrfurcht einzuflö-ßen suchte. Der schwedische Kanzler fanddie deutsche Langsamkeit der Berathschlagungäusserst lastig. Nach einem harten und stand-haften Kampfe mit derselben, der hauptsäch-lich durch die von ihm verlangte Geldunter-stützung veranlaßt wurde, genoß er endlichdoch die Freude, seinen Plan meistens durch-gesetzt zu sehen. Man übertrug ihm, als demBevollmächtigten der Krone Schwedens, dieoberste Leitung der Angelegenheiten. Diedeutsche Vorsichtigkeit setzte ihm zwar einenrcichsstädtischcn Rath an die Seite; dieserdurste ihn jedoch in der Anordnungder Kricgsunternchmungen nicht einschränken.Auch bewilligte man zur Erhaltung derKriegsmacht einen jährlichen Beytrag vondritthalb Millionen Thalern. Für den Reichs-kanzler selbst hatten die Ncichssrändc eine sogroße Hochachtung, daß sie ihm beynahe dasErzstist Maynz zum Geschenke gemacht hät-ten. Von diesem unbesonnenen Schrittewurden sie aber noch durch den französischenGesandren Fcquicrcs zurückgehalten. Dieser

spielte